Aus Eigener Kraft

Michael Teuber mit Thilo Komma-Pöllath

„Ich habe den Unfall nicht gebraucht, um eine Lebensaufgabe zu finden. Aber der Unfall hat mir mein Leben selbst zur größten Aufgabe gemacht. In dieser Krise entdeckte ich eine Kraft in mir, die ich anzapfen und für mich nutzbar machen konnte.“ Michael Teubers Werdegang steht für die Kraft, die aus einer existentiellen Krise entspringen kann. Seine persönliche Moral, mit der er sich zurück ins Leben gekämpft hat, ist ein beeindruckender Kontrapunkt zur spezifisch deutschen Jammerkultur. Vom Rollstuhl aufs Rennrad ist Michael Teuber heute 5-facher Paralympics-Sieger und damit einer der erfolgreichsten deutschen Sportler mit Behinderung.

"Für dieses Buch musste Teuber, der auf der Strecke so viele Kämpfe gewonnen hat, sich seinem wohl schwierigsten Kampf stellen."
Süddeutsche Zeitung

"Teuber erzählt über sein Leben, seinen Sport, unverblümt auch über Krisen in zwischenmenschlichen Beziehungen, den Verlust an Empathie. Ein authentisches Buch."
Münchner Merkur

"Deutliche Worte: Wie man es von Teuber kennt, nimmt er kein Blatt vor den Mund und kritisiert Funktionäre und Regularien."
TOUR

"In seiner Autobiografie beschreibt er nicht nur die heile Welt des (Behinderten-)Sports und übt dabei Kritik an der Gesellschaft."
WELT

"Eine wirklich bewegende Geschichte."
ZDF

 

Die Akte HOENESS

von Thilo Komma-Pöllath

"Eine überaus lesenswerte Biografie über Uli Hoeneß. In der „Akte Hoeneß“ beschreibt Autor Thilo Komma-Pöllath den vormaligen „Wolf of Säbener Straße“ als „waidwundes Raubtier, das erschöpft ... durch sein ehemaliges Revier hetzt, über das jetzt andere herrschen."
Frankfurter Rundschau "


"Für sein Buch hat Komma-Pöllath mit einer Fülle an Zeitzeugen, Weggefährten und Bekannten von Hoeneß gesprochen und einen wahren Steinbruch an biografischen Fundstücken angesammelt. Das Buch unternimmt den Versuch, den Charakter Hoeneß aus seiner Entwicklung heraus zu verstehen, es gräbt tief in der Vergangenheit. Wie ein Profiler seziert der Autor den Bayern-Manager, zerteilt ihn in Teilpersönlichkeiten und klassifiziert ihn nach seinen Defiziten."
WELT


„Die Akte Hoeneß“ ist schon wegen ihres süffigen Stils lesenswert und ein relevanter Beitrag zur gesellschaftlichen (Über-)Bewertung des Fußballs."
Münchner Merkur


„Der Autor versteht sein Buch als „Versuch einer Heiligenscheinanalyse“. Dies wiederum hat zwangsläufig zur Folge, dass die Lektüre den Hoeneß-Verehrern naturgemäß wenig Freude machen wird. Gerade ihnen aber sei sie ans Herz gelegt: weil Komma-Pöllath gerade keine klassische Lebens-Chronik geschrieben hat, die Meriten und Vergehen gegeneinander aufrechnet. <...> Er stöbert gewissermaßen im Kopf von Hoeneß herum; und da tun sich mitunter ganz schöne Abgründe auf. Vom Denkmal bleibt am Ende nicht mehr viel übrig.“
Tilmann P. Gangloff

 

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Thilo Komma-Pöllath

Ich bin Journalist (dipl. journ., LMU München), Autor und Blogger und betreibe in München ein Wortbüro. Früher sagte man dazu Redaktionsbüro, aber nicht die Redaktion, das Wort ist entscheidend. Auf und zwischen den Zeilen: wahrhaftig, empathisch, kritisch. Ich schreibe Bücher (siehe oben), ich schreibe für einige der angesehensten deutschen Magazine und Wochenzeitungen (u.a. Süddeutsche Zeitung Magazin, FAZ am Sonntag, STERN, FOCUS und PLAYBOY). Ich schreibe für Kundenmagazine wie dem Lufthansa Magazin und ich entwickle für Unternehmen, Vereine, Verbände im Bereich „Corporate Publishing“ und „Content Marketing“ journalistische Publikationskonzepte für Kunden-, Mitarbeiter-, Themenmagazine (u.a. INTERSPORT, Motel One oder Porsche). Auf Eurosport.de bin ich „Der LIGAstheniker“, der das wöchentliche Fußballgeschehen glossiert. Mein thematischer Schwerpunkt war lange der Sport, ist heute viel mehr als das: Musik, Kultur, Abenteuer, Reise, Biographien. Mich interessiert soviel mehr als ein Ball, der sich nur um sich selbst dreht. Es gibt Leser, die halten mich – auch – für investigativ, kritisch, ironisch. Und: Wem das ein besseres Gefühl vermittelt über mein Schaffen und Schreiben, dem seien noch zwei Auszeichnungen erwähnt: Laureus Medien Preis 2008, Mercury Award 2013. Und weil ich nicht nur über mich selbst sprechen will, hier noch einige ausgewählte Leser-Kommentare, gefunden auf Eurosport.de. Danke für Ihr Interesse!

@thomasjacobi: „Wieder so ein Schrott-Artikel, in welchem der Schreiberling meint, er sei der Nabel der Welt.“
@derhundvonuschi: „Geschmacklos! Da wünscht man dem TKP direkt nen Kreuzbandriss an beiden Knien zur gleichen Zeit!“
@HerrRembremmerdeng: „Lieber Tilo mit groesstem Vergnuegen lese ich jedesmal Ihre Gastkommentare. Hoechstamuesant auch die Reaktion der User hier. Bitte mehr davon.“
@fcbtopoftheworld: „Und er ist Journalist ��

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